Auf dem Dach oder auf dem Gerüst lesen Sie keine Nachrichten, und der Wassereintritt von heute früh liegt zwischen Newslettern. Ich richte ein System ein, das jede Anfrage einsammelt, nach Adresse, Schaden und Foto fragt und ordentlich in Ihre Wochenliste stellt.
Schreiben Sie mir kurzZwischen Newslettern, Rechnungen und verpassten Anrufen verschwindet die Anfrage, die heute noch Geld wert war. Auf dem Dach sortiert niemand 47 ungelesene Nachrichten im Kopf.
Nichts wird neu erfunden. Jede Anfrage, die heute schon reinkommt, landet dort, wo Sie sie wiederfinden.
E-Mails (Gmail oder Outlook) und WhatsApp-Nachrichten landen automatisch in einer Liste, nach Tagen sortiert. Sie öffnen sie am Handy über einen Link mit Passwort.
Fehlt die Adresse oder ein Foto vom Schaden, bekommt der Kunde sofort eine freundliche Rückfrage. Seine Antwort wird an dieselbe Anfrage angehängt.
Wassereintritt, fehlende Ziegel nach dem Sturm, ein loses Dach: Sie bekommen sofort eine E-Mail, und die Anfrage steht ganz oben in der Liste.
Zu jeder Anfrage liegt ein Entwurf bereit. Ein Tipp öffnet WhatsApp oder E-Mail mit dem Text — Sie prüfen, ändern und senden selbst.
Ein Tipp legt den Rückruf für den nächsten Werktag in Ihren Kalender, egal ob iPhone, Android, Outlook oder Google.
Newsletter, Spam und Werbeangebote kommen nicht auf die Liste und bekommen keine Antwort.
Viele Kunden sprechen lieber, als zu tippen. Das System wandelt Sprachnachrichten in Text um und behandelt sie wie jede andere Anfrage.
Schreibt ein Kunde nicht auf Deutsch, bekommt er Bestätigung und Rückfrage in seiner Sprache. In Ihrer Wochenliste steht alles auf Deutsch.
Sie tragen in der Wochenliste ein, wann Sie wieder da sind. Jede Bestätigung enthält dann diesen Hinweis. Ein Tipp schaltet ihn wieder aus.
Nach dem Auftrag tragen Sie Name und E-Mail des Kunden ein. Er bekommt eine freundliche Bitte um eine Google-Bewertung mit Ihrem Link.
Sie tragen den Termin ein. Am Vortag um 17:00 Uhr bekommt der Kunde eine E-Mail mit Datum, Uhrzeit und Adresse.
Meldet sich ein Kunde nach Ihrem Angebot nicht mehr, erinnert ihn das System freundlich. Nur bei Betrieben, die das wollen.
Ich baue seit Jahren digitale Abläufe auf und wohne in Wien. Wabewerk ist kein Produkt von der Stange: Ich richte jedes System selbst ein, mit Ihren eigenen Anfragen als Testfall, und bleibe danach Ihr direkter Ansprechpartner.
Wenn sich etwas komisch anfühlt oder eine Anfrage falsch einsortiert wird, schreiben Sie mir direkt — ich korrigiere es selbst.
Zwei Zahlen. Kein Kleingedrucktes.
Die Betreuung ist monatlich kündbar, ohne Vertragslaufzeit. Passt etwas nicht zu Ihrem Alltag, sagen Sie es mir — ich passe es an. Wollen Sie trotzdem aufhören, kündigen Sie zum Monatsende, ohne Begründung.
Nein. Sie öffnen nur Ihre Wochenliste am Handy und tippen auf „Antworten“ oder „Rückruf eintragen“. Ich richte alles ein, warte es, und wenn etwas klemmt, melden Sie sich bei mir — nicht bei einer Hotline.
Nur kurz: Der Kunde bekommt eine Eingangsbestätigung und, wenn etwas fehlt, eine Rückfrage nach Adresse oder Beschreibung. Termine, Preise und alles Weitere schreiben Sie selbst — der Entwurf liegt dafür schon bereit. Den Text der Bestätigung stimmen wir bei der Einrichtung gemeinsam ab.
Das System läuft auf Servern in der EU (n8n, Frankfurt). Damit Dringlichkeit, fehlende Angaben und der Antwortentwurf erkannt werden, liest ein KI-Modell von OpenAI den Text der Anfrage; die Daten werden dort nicht zum Training verwendet. Sie bekommen von mir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, und ich greife nur auf Ihre Daten zu, wenn ich etwas warte oder Sie mich darum bitten. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Ich zeige Ihnen das an Ihren eigenen Anfragen. Schriftlich, angeschaut in 10 Minuten.
kontakt@wabewerk.com